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Recruiting-Video

Was bringt ein Recruiting-Video?

Ein Recruiting-Video zeigt Bewerbern, wie es bei euch tatsächlich ist — Arbeitsplatz, Kollegen, Ton im Haus. Es wirkt dort, wo Stelleninserate nicht funktionieren. Gedreht wird an einem Tag in eurem Betrieb, in Oberösterreich und darüber hinaus.

FAW Sattelzug mit Schotter beladenem Kippauflieger aus der Vogelperspektive auf der Kreisbahn eines Testgeländes.FAW TRUCKS
Aus unserer Arbeit für FAW TRUCKS

Warum Stelleninserate allein nicht mehr reichen

Ein Inserat erreicht Menschen, die gerade suchen. Das ist ein kleiner Teil der Fachkräfte, und in Oberösterreich ein hart umkämpfter. Ein Video wirkt anders: Es läuft in Social-Media-Feeds und erreicht Menschen, die zufrieden genug sind, um nicht zu suchen, aber neugierig, wenn etwas Gutes vorbeikommt.

Der zweite Effekt betrifft die, die sich ohnehin bewerben würden: Wer vorher gesehen hat, wie bei euch gearbeitet wird, kommt besser vorbereitet ins Gespräch.

Warum echte Mitarbeiter überzeugender sind als Hochglanz

Bewerber erkennen ein geschöntes Video sofort, und es kostet Vertrauen. Wirksam ist das Gegenteil: Menschen, die ihre Arbeit in eigenen Worten beschreiben, auch wenn der Satz nicht perfekt sitzt. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Film, der geteilt wird, und einem, der versickert.

Wir arbeiten deshalb mit Fragen statt mit Textvorlagen. Niemand lernt etwas auswendig. Was am Ende im Film landet, entscheidet sich im Schnitt — und ihr seht es, bevor es öffentlich wird.

Lackierer in Schutzanzug und Atemschutzmaske trägt in der Lackierkabine Basislack auf ein Karosserieteil auf.LACKWERK 44
Aus unserer Arbeit für LACKWERK 44

Wo das Video später läuft

Auf eurer Karriereseite, in Stelleninseraten, auf Social Media und in der Signatur der Personalabteilung. Für jeden dieser Orte liefern wir die passende Fassung: eine Langfassung von rund zwei Minuten, kurze Schnitte im Hochformat und Untertitel, weil die meisten Videos ohne Ton gesehen werden.

Drohnenaufnahme der Stadt WelsWeixelbaumer
Aus unserer Arbeit für Weixelbaumer

Woran Recruiting-Videos scheitern

Am häufigsten daran, dass das Unternehmen über sich spricht statt über die Arbeit. Ein Bewerber interessiert sich meist nicht, seit wann es die Firma gibt und wie viele Standorte sie hat. Sie wollen wissen, wie ein Arbeitstag aussieht, mit wem sie zu tun haben und ob jemand da ist, wenn sie etwas nicht können.

Der zweite Grund ist Perfektion. Ein durchgestyltes Video mit Schauspielern erzeugt bei Bewerbern Misstrauen, weil sie den Unterschied zur Realität erkennen.

Der dritte ist Verteilung. Ein Video, das nur auf der Karriereseite liegt, erreicht nur Menschen, die ohnehin schon suchen. Der Effekt entsteht erst, wenn es in Feeds läuft — deshalb liefern wir Hochformat und Untertitel von vornherein mit.

Was ihr vorher mit den Beteiligten klären solltet

Wer im Video zu sehen ist, muss einverstanden sein und zwar bevor gedreht wird. Wir sprechen das mit jeder Person durch und halten es schriftlich fest. Niemand landet ungefragt in einem Video, das auf Social Media läuft.

Sinnvoll ist auch, vorher zu klären, was passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Ein Recruiting-Video mit einer Person, die längst woanders arbeitet, wirkt schnell veraltet.

Und: Sagt den Beteiligten, dass sie nichts auswendig lernen müssen. Die Sorge davor ist der häufigste Grund, warum jemand absagt — und meist unbegründet, weil im Schnitt ohnehin nur die guten Sätze übrig bleiben.

FAW Sattelzugmaschine in Fahrt, Seitenansicht des Fahrerhauses mit Bewegungsunschärfe im Hintergrund.FAW TRUCKS
Aus unserer Arbeit für FAW TRUCKS

So läuft das ab

  1. Gespräch

    Welche Stellen sind schwer zu besetzen, und was hält Bewerber bisher ab? Daraus ergibt sich, worüber der Film sprechen muss.

  2. Auswahl

    Wir suchen gemeinsam zwei bis drei Personen aus, die gerne reden — nicht zwingend Führungskräfte.

  3. Interviewleitfaden

    Fragen statt Textvorlagen. Die Beteiligten wissen vorher, worum es geht, lernen aber nichts auswendig.

  4. Drehtag

    Ein Tag im Betrieb, während normal gearbeitet wird. Pro Person rund eine Stunde.

  5. Schnitt

    Langfassung plus kurze Schnitte im Hochformat, mit Untertiteln. Zwei Korrekturschleifen.

  6. Auslieferung

    Alle Fassungen im Portal — für Karriereseite, Inserate und Social Media.

Was kostet das?

Das hängt von Umfang und Aufwand ab — deshalb steht hier keine Zahl, die für dein Projekt ohnehin nicht stimmen würde. Sag uns, was du vorhast, dann bekommst du einen verbindlichen Preis, bevor wir anfangen.

Immer enthalten

  • Konzept und Interviewleitfaden
  • ein Drehtag im Betrieb
  • Schnitt und Farbkorrektur
  • Untertitel
  • Hoch- und Querformat
Preis für dein Projekt anfragen

Aus unserem Portfolio

Fragen zu Recruiting-Video

Häufige Fragen

Das hängt von Umfang und Drehtagen ab. Ein Drehtag im Betrieb mit zwei bis drei Interviews, Schnitt und Untertiteln ist der übliche Einstieg. Wir nennen den Preis vor dem Start.

In der Regel ein Tag. Pro Interviewpartner rechnen wir rund eine Stunde, dazu Aufnahmen der täglichen Arbeit. Der Betrieb läuft dabei normal weiter.

Oft findet sich in jedem Team eine Person, die gerne redet — die trägt dann den Film. Alternativ arbeiten wir mit Bildern der Arbeit und einer Stimme aus dem Off.

Rund zwei Minuten für die Karriereseite, 15 bis 45 Sekunden für Social Media. Beide Fassungen entstehen aus demselben Drehmaterial.

Ja. Der größte Teil der Videos in Social-Media-Feeds wird ohne Ton gesehen. Untertitel sind bei uns Teil der Produktion und kein Aufpreis.

Wie ein Arbeitstag aussieht, mit wem man zu tun hat und ob jemand da ist, wenn man etwas noch nicht kann. Firmengeschichte und Standortzahlen gehören nicht hinein.

Auf der Karriereseite, in Stelleninseraten und vor allem in Social-Media-Feeds. Nur auf der Karriereseite erreicht es ausschließlich Menschen, die ohnehin schon suchen — der Effekt entsteht in den Feeds.

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