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Broschüren, Magazine & Geschäftsberichte

Welche Drucksorten braucht ein Unternehmen wirklich?

Die meisten Unternehmen brauchen weniger Drucksorten, als sie denken — aber die wenigen richtig. In der Regel sind das: ein Folder oder eine Broschüre, die die Leistung erklärt, Visitenkarten, und je nach Branche ein Katalog oder eine Preisliste. Alles andere entsteht meist aus Gewohnheit. Wir gestalten Drucksorten, mit Schwerpunkt auf Broschüren und Magazinen.

Festschrift „50 Jahre Stadt Leonding" 1975–2025 – quadratische Broschüre mit illustriertem Kirchturm in Rot-Orange und Slogan „Schön, hier zu leben."Stadt Leonding
Aus unserer Arbeit für Stadt Leonding

Broschüre, Folder oder Magazin — was wofür

Ein Folder ist kurz, faltbar und für das schnelle durchlesen gedacht: Sinnvoll für einzelne Leistungen, Veranstaltungen oder als Beilage.

Eine Broschüre hat mehr Platz und wird dort eingesetzt, wo erklärt werden muss — bei erklärungsbedürftigen Produkten, im Verkaufsgespräch, als Nachfassmaterial nach einer Messe.

Ein Magazin ist etwas anderes: Es wird gelesen, nicht überflogen, und lebt von Geschichten statt von Argumenten. Es lohnt sich, wenn ihr regelmäßig etwas zu erzählen habt und eine Leserschaft, die das interessiert.

Was eine Drucksorte teuer oder günstig macht

Bei der Gestaltung: die Seitenzahl und wie viele Bilder schon vorliegen. Fertige Texte und vorhandene Fotos verkürzen die Arbeit erheblich. Fehlt beides, ist das der eigentliche Organisationsaufwand — nicht das Layout. Wir selbst schreiben keine Texte können aber gerne an einen Texter vermitteln.

Beim Druck: Auflage, Papier und Veredelung. Der Sprung von 500 auf 2.000 Stück kostet oft weniger, als viele erwarten, weil die Einrichtung der Druckmaschinen den Großteil ausmacht.

Wir sagen offen, wenn eine Drucksorte aus unserer Sicht nicht nötig ist. Das kommt vor.

Bilder gleich mitgedacht

Die häufigste Verzögerung bei Drucksorten sind fehlende Bilder in ausreichender Auflösung. Weil wir auch fotografieren, lässt sich das gleich mitplanen: Was gebraucht wird, entsteht im selben Projekt statt mühevoll zusammengesucht zu werden.

Wie viel ihr wirklich drucken solltet

Eine brauchbare Faustregel: Rechnet den Bedarf für zwölf Monate und legt einen Puffer drauf.

Bei Inhalten, die sich absehbar ändern — Preise, Ansprechpartner, Sortiment — lohnt sich der umgekehrte Weg: kleinere Auflage, dafür öfter nachdrucken. Die Gestaltung ist ohnehin bezahlt, ein Nachdruck kostet nur noch Druck.

Aufgerollte Broschüre des Klimaneutralitätsfahrplans Leonding, aufgeschlagen auf der Vorwort-Seite mit floraler Illustration.Stadt Leonding
Aus unserer Arbeit für Stadt Leonding

So läuft das ab

  1. Zweck klären

    Wer bekommt das Stück in die Hand, in welcher Situation, und was soll danach passieren?

  2. Umfang festlegen

    Format, Seitenzahl, Auflage. Danach steht der Preis für Gestaltung und Druck.

  3. Text und Bild

    Was liegt vor, was fehlt. Fehlende Fotos oder Illustrationen planen wir gleich als Aufnahmetermin mit ein.

  4. Entwurf

    Der erste vollständige Entwurf, an dem konkret diskutiert werden kann.

  5. Korrektur

    Korrekturen werden laufend während des Projektes miteingebaut , danach die letzte Textfreigabe

  6. Druckdaten

    Reinzeichnung und druckfertiges PDF nach den Vorgaben der Druckerei, inklusive Rückfragen mit ihr.

Was kostet das?

Das hängt von Umfang und Aufwand ab — deshalb steht hier keine Zahl, die für dein Projekt ohnehin nicht stimmen würde. Sag uns, was du vorhast, dann bekommst du einen verbindlichen Preis, bevor wir anfangen.

Immer enthalten

  • Konzept und Satz
  • Bildauswahl
  • zwei Korrekturschleifen
  • druckfertiges PDF
  • Abstimmung mit eurer Druckerei
Preis für dein Projekt anfragen

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Fragen zu Broschüren und Magazine

Häufige Fragen

Die Gestaltung richtet sich nach Seitenzahl und danach, wie viel Text und Bildmaterial schon vorliegt. Der Druck hängt an Auflage, Papier und Veredelung. Beides nennen wir getrennt, damit ihr seht, wofür ihr zahlt.

Wir liefern das druckfertige PDF und stimmen uns direkt mit eurer Druckerei ab. Habt ihr keine, empfehlen wir eine passende.

Von der Freigabe des Konzepts bis zu den Druckdaten meist zwei bis sechs Wochen, das variert aber stark je nach Umfang. Der häufigste Grund für Verzögerung sind fehlende Texte, nicht die Gestaltung.

Ja. Weil wir auch fotografieren, entstehen fehlende Bilder im selben Projekt und in der richtigen Auflösung.

Rechnet den Bedarf für zwölf Monate plus Puffer. Größere Auflagen sparen pro Stück viel, nützen aber wenig, wenn die Hälfte veraltet im Lager liegt. Bei Preisen und Ansprechpartnern lieber kleiner drucken und öfter nachlegen.

Nur den Druck. Die Gestaltung ist bezahlt, die Daten liegen vor. Solange sich inhaltlich nichts ändert, geht ein Nachdruck direkt an die Druckerei.

Lust auf ein Broschüren und Magazine-Projekt?

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