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Imagefilm

Was ist ein Imagefilm — und wann lohnt er sich?

Ein Imagefilm ist ein zwei- bis fünfminütiger Film, der zeigt, wofür ein Unternehmen steht: was es macht, wie es arbeitet und wer dahintersteckt. Er lohnt sich, sobald Erklären schwerfällt — wenn eure Leistung erklärungsbedürftig ist, wenn ihr Mitarbeiter sucht, oder wenn die Website Besucher hat, die nicht zu Anfragen werden. Wir produzieren Imagefilme von Wels aus in ganz Oberösterreich.

Blick über eine Almwiese und Nadelwald auf den schneebedeckten Dachstein bei klarem Sommerwetter.Alpenverein
Aus unserer Arbeit für Alpenverein

Was einen guten Imagefilm ausmacht

Ein guter Imagefilm hat eine Aussage, nicht fünf. Die häufigste Ursache für einen Film, der niemanden bewegt, ist der Versuch, alles unterzubringen: Geschichte, Produkte, Werte, Team, Standorte. Am Ende bleibt nichts hängen. Wir klären deshalb vor dem Dreh eine einzige Frage — was soll jemand nach drei Minuten über euch denken? — und lassen alles weg, was darauf nicht einzahlt.

Der zweite Punkt sind echte Menschen. Ein Geschäftsführer, der frei über seinen Betrieb spricht, überzeugt mehr als jeder eingesprochene Werbetext. Das heißt nicht, dass jeder vor die Kamera muss: Oft trägt eine einzige Person den Film, der Rest entsteht aus Bildern der täglichen Arbeit.

Und drittens: Ein Imagefilm ist kein Selbstzweck. Er muss dorthin, wo Menschen euch suchen — auf die Startseite, in die Signatur, auf LinkedIn, ins Verkaufsgespräch. Deshalb liefern wir neben der Langfassung immer kürzere Schnitte in Hoch- und Querformat mit.

Wie lange dauert die Produktion eines Imagefilms?

Von der ersten Idee bis zum fertigen Film vergehen meist zwei bis sechs Wochen. Der Dreh selbst dauert oft nur einen Tag — der größere Teil ist Konzept, Planung und Schnitt.

Wenn es schnell gehen muss, finden wir auch kurzfristig einen Weg. Das geht am ehesten, wenn der Drehtag früh feststeht: Termine mit euren Mitarbeitern und Zugang zu Standorten sind erfahrungsgemäß der eigentliche Engpass.

Hand sticht mit der Käsegabel des SWIZA Taschenmessers in ein Stück Weichkäse beim Picknick.SWIZA
Aus unserer Arbeit für SWIZA

Drohne

Luftaufnahmen gehören bei uns zum eigenen Leistungsumfang, wir kaufen sie nicht zu. Das macht sie planbar: Wenn das Wetter am Drehtag kippt, verschieben wir die Aufnahme, ohne einen externen Dienstleister neu buchen zu müssen.

Sinnvoll ist so eine Aufnahme, wenn sie etwas zeigt, das man vom Boden nicht sieht — die Größe eines Betriebsgeländes, den Verlauf einer Baustelle, die Lage eines Hauses.

Drohnenaufnahme der Stadt WelsWeixelbaumer
Aus unserer Arbeit für Weixelbaumer

Was ein Imagefilm nicht leisten kann

Ein Imagefilm bringt keine Anfragen, wenn niemand ihn sieht. Er ist ein Werkzeug und wir sagen das vorher, weil die Enttäuschung sonst vorhersehbar ist. Wer den Film produziert und danach nichts damit macht, hat ein schönes Video und sonst nichts.

Ein Imagefilm altert. Ein Film mit aktuellen Mitarbeitern, aktuellem Standort und aktuellen Maschinen ist nach drei bis fünf Jahren erkennbar alt. Das ist kein Argument dagegen, sondern eines dafür, ihn nicht zu überfrachten: Je zeitloser die Aussage, desto länger funktioniert er.

Musik, Rechte und was ihr mit dem Film machen dürft

Der fertige Film gehört euch, zeitlich und örtlich unbegrenzt. Ihr könnt ihn auf der Website zeigen, auf Social Media, auf Messen und im Verkaufsgespräch, ohne uns zu fragen und ohne dass später eine Nachlizenzierung fällig wird.

Der Punkt, an dem Produktionen sonst stolpern, ist die Musik. Ein Stück, das nur für Social Media lizenziert ist, darf im Fernsehspot nicht laufen — und wer das erst danach merkt, muss den Film neu vertonen. Wir lizenzieren deshalb von vornherein so weit, wie ihr den Film absehbar einsetzt, und sagen euch, was die Lizenz abdeckt.

Das Zweite sind Personen. Wer im Film zu sehen ist, muss damit einverstanden sein. Wir holen das vor dem Dreh ein, auch deshalb, weil ein Mitarbeiter, der ein Jahr später ausscheidet, sonst zum Problem wird.

Kuh und Kalb liegen auf einer sonnigen Almweide vor Felsen und Bergwald.Alpenverein
Aus unserer Arbeit für Alpenverein

So läuft das ab

  1. Gespräch

    Wir klären, was der Film leisten soll und wo er später läuft. Meist eine Stunde, telefonisch oder bei euch vor Ort.

  2. Konzept

    Ihr bekommt eine Beschreibung des Films: Aussage, Aufbau, Drehorte, Beteiligte. Erst wenn die passt, planen wir den Dreh.

  3. Drehplan

    Wir legen Ablauf und Zeiten fest und sagen euch genau, wer wann wo gebraucht wird. So bleibt eure Arbeit möglichst ungestört.

  4. Dreh

    In der Regel ein Tag. Wir bringen Kamera, Licht, Ton und Drohne mit — ihr müsst nichts vorbereiten außer Zugang und Ansprechperson.

  5. Schnitt

    Ihr seht eine erste Fassung und könnt Anmerkungen geben. Zwei Korrekturschleifen sind eingeplant.

  6. Auslieferung

    Der fertige Film landet in eurem Portal — samt Kurzfassungen fürs Web und für Social Media, jederzeit abrufbar.

Was kostet das?

Das hängt von Umfang und Aufwand ab — deshalb steht hier keine Zahl, die für dein Projekt ohnehin nicht stimmen würde. Sag uns, was du vorhast, dann bekommst du einen verbindlichen Preis, bevor wir anfangen.

Immer enthalten

  • Konzept und Drehbuch
  • ein Drehtag
  • Schnitt und Farbkorrektur
  • lizenzierte Musik
  • Fassungen für Web und Social Media
Preis für dein Projekt anfragen

Aus unserem Portfolio

Fragen zu Imagefilm

Häufige Fragen

Das hängt von Umfang, Drehtagen und Aufwand ab. Ein Film mit einem Drehtag, Konzept und Schnitt liegt deutlich unter einer Produktion mit mehreren Drehorten, Schauspielern und Sprecher. Wir sagen dir den Preis, bevor wir anfangen — und halten ihn.

Zwei bis fünf Minuten für die Langfassung. Dazu kommen optional kürzere Schnitte von 15 bis 60 Sekunden für Social Media, die wir aus demselben Material bauen.

Meist zwei bis sechs Wochen von der ersten Idee bis zum fertigen Film. Der Dreh selbst dauert oft nur einen Tag.

Nein. Viele Filme funktionieren mit einer einzigen sprechenden Person, manche ganz ohne. Wer nicht möchte, muss nicht — das klären wir vorher und nicht am Drehtag.

Wir sind in Wels und produzieren in ganz Oberösterreich — von Linz über Steyr bis in den Zentralraum. Für größere Projekte kommen wir auch weiter.

Alle drei bis fünf Jahre. Danach sind Mitarbeiter, Standort oder Maschinen erkennbar nicht mehr aktuell. Je zeitloser die Aussage angelegt ist, desto länger trägt der Film.

Nicht zwingend. Viele Filme funktionieren allein mit Menschen aus dem Betrieb, die frei erzählen. Ein Sprecher lohnt sich, wenn viel erklärt werden muss oder der Film in mehreren Sprachen laufen soll.

Lust auf ein Imagefilm-Projekt?

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